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    <title>vegane-gesellschaft.de - Statistik</title>
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    <description>Der Weg in die vegane Gesellschaft</description>
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    <pubDate>Tue, 17 May 2011 18:50:48 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: vegane-gesellschaft.de - Statistik - Der Weg in die vegane Gesellschaft</title>
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    <title>Bildung macht grün?</title>
    <link>http://vegane-gesellschaft.de/archives/43-Bildung-macht-gruen.html</link>
            <category>Glosse</category>
            <category>Statistik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Pätzold)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://arpix.de&#039;&gt;&lt;img style=&quot;float: right; border:0px; padding-left:5px; padding-right:5px;&quot; src=&quot;http://arpix.de/img/a:R/w:256/h:256/q:69/f:981.jpg&quot; alt=&quot;höchstwahrscheinlich Unterschicht&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die CMA hat bereits aufgegeben. Der Schweine&quot;bestand&quot; ist auf einem Rekordminimum. Wir stehen kurz vor Vollendung einer veganen Gesellschaft. Denn niemand will mehr verwesende Körperstücke toter Tiere essen. Niemand? Nicht ganz, laut einer neuen &lt;a href=&quot;http://veganismus.ch/foren/read.php?f=13&amp;i=1887&amp;t=1887&quot; &gt;Studie&lt;/a&gt; vor allem nicht die &quot;Gebildeten&quot; und Wohlhabenden, hingegen wird es noch massenweise von der geistigen... äh, sozialen &quot;Unterschicht&quot; konsumiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nochmal: ein Teil der Gesellschaft verschmäht Leichenteile als &lt;a href=&quot;http://schweizer-fleis.ch/minderwertiger-tofuersatz&quot; &gt;minderwertigen Tofuersatz&lt;/a&gt;. Aber wieso eigentlich? &lt;br /&gt;
Der Autor der Studie schiebt die Schuld vordergründig auf den &quot;Gammelfleisch&quot;-Skandal, übersieht aber, daß es mehr Kontrollen gibt, sodaß die Wahrscheinlichkeit, an dergleichen hausgemachte Delikatessen zu geraten, geringer ist als in den Jahren davor. Das gleiche gilt für &lt;a href=&quot;http://antispe.de/txt/rheingoldstudie.html&quot; &gt;BSE&lt;/a&gt; oder andere &quot;Tierseuchen&quot;, auf die vermehrt getestet wird, sodaß auch hier wiederum der Konsum unbedenklicher sein müßte. Gesundheitliche Aspekte können demnach nicht hinter diesem Gesinnungswandel stehen. Erst recht nicht, da all die &quot;Gebildeten&quot; schließlich von den Meinungen und Empfehlungen völlig unparteiischer &quot;Wissenschaftler&quot; Kenntnis haben, die Himmel und Gott beschwören auf keinen Fall ganz auf &quot;Fleisch&quot; zu &quot;verzichten&quot;. Weniger gerne, aber ohne kann nicht gut sein. Und wer auch noch auf Kuhmilch &quot;verzichtet&quot;, wie all diese kranken und blassen Veganer, der handelt gesundheitlich verantwortungslos, denn nur dank ihres vielen Kalziums gibt es in der westlichen Welt nicht die geringste Spur von Osteoporose, erst recht nicht als bekannte Zivilisationskrankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unbedarfte Beobachter könnte nun natürlich ohne nachzudenken mit dem moralischen Zeigefinger in der Luft wedelnd ethische Einsicht für die veränderte Konsumhaltung anführen. Aber damit würde dieser kleinliche Moralist nur seine Unkenntnis zur Schau stellen. Denn durch die eifernden Bemühungen all der &lt;a href=&quot;http://www.tierrechtspartei.de/tstr&quot;&gt;Tierschützer&lt;/a&gt;, die gänzlich selbstlos motiviert sind (sie nehmen keine Spenden und machen das auch nicht zur Gewissensberuhigung), sind die &quot;Haltungsbedingungen&quot; heute besser als früher: die Hühner freuen sich noch über Sitzstangen, wenn ihnen nach ein paar Monaten der Hals durchgeschnitten wird, die Tiertransporte legen viele Pausen ein, damit die Fahrt zum Schlachthof recht angenehm wird (was dann kommt, ist egal) und die Kühe haben vorbildlichst gepflegte &quot;Klauen&quot;, wenn ihnen das Bolzenschlußgerät an den Kopf gesetzt wird. Allen geht es also prächtig. Und die Erfolgssträhne reißt nicht ab, vielleicht werden die männlichen Küken bald nicht mehr mit herkömmlichem Kohlenmonoxid vergast, sondern mit &quot;artgerechtem Bio-Kohlenmonoxid&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Vergasen. Die Studie vermutet auch noch einen weiteren Grund: wenn eine &quot;Tierfabrik&quot; in der Nähe von Ortschaften gebaut wird, störe das die Leute sehr. Und das kann man freilich verstehen. Güllegeruch und Leichengestank sind einfach unappetitlich. Gerade beim Mittagessen, wenn Herr oder Frau Verbraucher sich das &quot;Schnitzel&quot; einverleiben will, ist es schlichtweg eine Zumutung, durch dergleichen Gerüche an die Herkunft und den &quot;Entstehungsprozeß&quot; des besagten Essens erinnert zu werden. Dann doch lieber dort bauen lassen, wo man nichts sehen oder hören oder riechen muß, und sich in Ruhe in Mund vollstopfen. Außerdem ist gerade jetzt zu Ostern der &quot;Ei&quot;konsum bedenkenlos möglich, schließlich werden die Legebatterieneier lediglich aus dem Ausland importiert und nicht etwa hier hergestellt - wieder dank unermüdlicher Tierschutzbemühungen (man kann sie nicht oft genug loben). Aber zurück zu den &quot;Tierfabriken vor Ort&quot;: &quot;Gebildete&quot; Menschen leben unterdurchschnittlich häufig in kleinen Ortschaften oder auf dem Land, insofern ist dieses Argument reichlich schlecht recherchiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bleiben wir mit einem Rätsel zurück. Das gute deutsche &quot;Fleisch&quot; hat ein Imageproblem (sowas hätte es früher nicht gegeben!), sodaß selbst &lt;a href=&quot;http://vegane-gesellschaft.de/archives/41-Kuenstliche-Leichenteile.html&quot; &gt;PeTAs Bemühungen&lt;/a&gt; wenig helfen werden (und dabei hat &lt;a href=&quot;http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html&quot; &gt;PeTA&lt;/a&gt; grundsätzlich die besten Ideen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man das &quot;Fleisch&quot; einfach lila färben und umbenennen, dann wird das schon wieder werden. Denn &quot;gebildet&quot; oder nicht, heutige Konsumenten schauen auch weiterhin nur auf den Teller und nicht darüber hinaus. Und wenn die Industrie das nicht erkennt, ist sie selbst schuld.  
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    <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 21:52:14 +0200</pubDate>
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    <title>Vegane Klischees vs. Realität</title>
    <link>http://vegane-gesellschaft.de/archives/58-Vegane-Klischees-vs.-Realitaet.html</link>
            <category>Statistik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Pätzold)</author>
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    Klischees und Stereotypen über Veganer gibt es viele. Veganer seien schlapp, blass und kränklich; &lt;a href=http://antispe.de/humor.html&gt;humorlos&lt;/a&gt; und unzufrieden. Dass diese Klischees nicht stimmen, weiß jeder, der Veganer auch persönlich kennt. Nun gibt es darüberhinaus eine Statistik, die solche Klischees zu widerlegen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Janice Stanger hat für ihre Studie&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; 2.068 Veganer aus den USA, Kanada, Australien, Großbritannien und anderen Ländern, darunter elf Personen aus Deutschland, befragt. Die Themen waren neben anderen das Wohlbefinden der Veganer, ihre Zufriedenheit mit dem Veganismus und ihre Selbsteinschätzung in unterschiedlichen Bereichen. Die Ergebnisse unterstützen die Vermutung, dass Veganer-Klischees das sind, was sie sind: Klischees. Hier einige Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veganer sind blass, schwach und kränklich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Veganismus gesund ist, belegen Studien und Meta-Studien, wie die der &lt;a href=http://veganekinder.de/adavegan&gt;ADA&lt;/a&gt;, sowie der empirische Fakt langjähriger, völlig gesunder Veganer, inklusive &lt;a href=http://veganekinder.de/album&gt;veganer Kinder&lt;/a&gt;. Die Ergebnisse von Stangers Studie zeigen, dass sich das auch bemerkbar macht. 68,6% der Befragten sagten aus, dass sich ihre Gesundheit seit der Umstellung verbessert habe. 26,1% waren bereits zuvor sehr gesund und gaben an, dass ihre Gesundheit auf dem gleichen Niveau geblieben sei. Negative gesundheitliche Erfahrungen gemacht zu haben, gaben nur 1,6% an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Veganer auch wirklich gesünder sind oder sich nur so fühlen, kann diese Befragung nicht beantworten. Das war, muss man jedoch auch anmerken, auch nicht das Ziel. Stanger leitet daraus ab, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass Veganismus sehr ungesund sei, wenn es viele positive Reaktionen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vegane Ernährung ist eintönig und langweilig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://perfectformuladiet.com/wp-content/uploads/2011/03/chart-general-statements.png&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://vegane-gesellschaft.de/uploads/effort-to-transition.tmb.png&quot; alt=&quot;Veganer mögen ihr Essen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Veganer mögen ihr Essen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dass Veganer Menschen wären, die tapfer ihr Körnermüsli herunterwürgen, um etwas Gutes zu tun, wird selbst von Personen, die Veganismus ablehnend gegenüberstehen, nicht mehr geglaubt. Dieses Klischee war vielleicht vor zwanzig Jahren aktuell. Wenig überraschend ist es daher, dass 96,7% angeben, ihr &lt;a href=http://tierrechtskochbuch.de/fotos.php&gt;veganes Essen&lt;/a&gt; zu genießen und nicht etwa den Tierprodukten nachtrauern, auf die sie &quot;verzichten müssen&quot;, wie die gängig Formulierung lautet. (Richtig wäre: die sie vermeiden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Veganern ist außerdem bekannt, dass sich viele durch ihren Veganismus bewusster dem Essen selbst bzw. der Essenszubereitung zugewendet haben. In der Studie geben 73,4% der Personen an, häufiger selbst zu kochen und mehr Gefallen am Kochen zu finden, seit sie vegan geworden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veganismus ist schwierig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klischees von Veganern gibt es auch bei Tierschützern und Reformisten. Diese meinen, man solle für Vegetarismus statt Veganismus werben, weil Veganismus &quot;zu schwierig&quot; sei und die Menschen &quot;überfordern&quot; würde. Nicht nur sei es schwierig, sie zum Veganismus zu bringen, sie würden auch nach einiger Zeit wieder damit aufhören, vegan zu leben. Doch weder das Veganwerden, noch das Veganbleiben ist schwierig oder wird so wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://perfectformuladiet.com/wp-content/uploads/2011/03/chart-effort-to-transition.png&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://vegane-gesellschaft.de/uploads/general-statements.tmb.png&quot; alt=&quot;Veganer sehen Veganismus nicht als schwierig an&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Veganer sehen Veganismus nicht als schwierig an&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dass vegan zu werden sehr aufwändig sei, fanden nur 10,3% der Befragten. Für den größten Teil (64,5%) bedeutete es nur etwas Aufwand und für 24,9% war es gar gänzlich ohne Aufwand. Vegan zu bleiben ist folglich noch einfacher. Das ist laut der Befragung für 61,2% mühelos und für 35,6% mit nur etwas Aufwand verbunden. Großen Aufwand bedeutet es für gerade einmal 3,2%. Dementsprechend gaben 94,4% an, sie wollten für den Rest ihres Lebens die vegane Ernährung beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Veganer sagte in diesem Zusammenhang:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das einzige, was ich bereue, seit ich vegan geworden bin, ist, dass ich es nicht früher geworden bin. Ich mag es und es ist einfacher, als ich gedacht hätte.&lt;/blockquote&gt;&lt;!--The only regret i have since becoming vegan is that I didn&#039;t do it sooner. I love it and it is easier than I thought it would be.--&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ethisches Essen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch andere Fakten, die bei der Studie erhoben wurden. Zum Beispiel, welche Reaktionen die befragten Veganer bekommen, wenn sie anderen sagen, dass sie vegan sind. Negative Reaktionen sind insgesamt seltener vertreten. &quot;Feindselige Reaktionen&quot; erlebten 32,2% und &quot;Versuche, diese Person zum Konsum von Tierprodukten zu bringen&quot; 29,9%. Überwiegend sind die positiven Reaktionen. Darunter Neugier (bei 81,2%), Angebote zur Unterstützung des Veganismus (36,2%), Bewunderung (31,0%), Akzeptanz (24,4%) und Freundlichkeit (9,9%). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptmotivation, vegan zu werden, sind hier, wie auch durch andere Untersuchungen nahe gelegt wird, ethische Gründe (für 63,1%). Dagegen ist die Gesundheit, die bei reinen Ernährungsformen meist die Hauptmotivation darstellt, hier zwar der zweitwichtigste Grund, aber mit 22,5% recht abgeschlagen. Die ethische Motivation verstärkt sich noch, wenn die Personen vegan geworden sind. Dann ist für 90,4% das Leid der Tiere zu verringern ein &quot;sehr wichtiger&quot; Faktor vegan zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aber: Veganismus ist keine Ernährungsform&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ fällt jedoch auf, dass von der Studie bisher nur die Endergebnisse online gestellt wurden. Es fehlen Angaben zur Überprüfbarkeit, so z.B., ob bzw. wie viele Personen angaben, vegan zu sein, es aber nicht waren (sondern trotzdem Tierprodukte konsumierten). Für solche Fehlangaben kann man die Wissenschaftler nicht verantwortlich machen, aber es wäre wichtig gewesen zu wissen, ob Überprüfungsfragen gestellt und solche Personen wieder aussortiert wurden oder mit einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig irritierend sind auch einige Formulierungen wie &quot;&lt;a href=http://tierrechtsforen.de/reinpflanzlich&gt;rein pflanzliche&lt;/a&gt; Ernährung&quot; – wobei dagegen auch mehrmals &quot;vegane Ernährung&quot; verwendet wird. Einheitlichkeit (zugunsten der zweiten Formulierung) wäre wünschenswert. Zudem wäre es vorteilhaft gewesen, die Studie gleich auf den gesamten Veganismus auszudehnen und nicht nur die Ernährungsseite zu beschränken. Die Ergebnisse wären vermutlich teilweise etwas anders ausgefallen, z.B. hinsichtlich der Motivation, die bei Veganern ausschießlich ethisch ist, während nur Veganköstler gesundheitlich motiviert sind. Unerheblich ist dagegen, dass Veganismus sich zu Gewichtsabnahme eignet, wie hier auch herausgestellt wird. Dies hängt außerdem von der konkreten Ernährungsweise ab, denn Veganismus ist keine Verpflichtung zu fettarmer Ernährung und sportlicher Aktivität, auch wenn dies häufiger der Fall ist als beim unveganen Durchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch wurde ein Beitrag geleistet, Klischees zu begegnen. Denn in der Realität, fühlen sich Veganer gesund (und sind es meist auch), mögen ihr Essen und finden Veganismus kaum aufwändiger als Unveganismus. Und das, obwohl Veganismus in einer unveganen Gesellschaft nicht gerade gefördert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#666666&quot;&gt;&lt;small&gt;&lt;u&gt;________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachweise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1&lt;/b&gt; Janice Stanger: Vegan from the inside, http://perfectformuladiet.com/resources/vegan-from-the-inside/ [14.03.2011].&lt;/small&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 15:57:58 +0100</pubDate>
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