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    <title>vegane-gesellschaft.de - Comments</title>
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    <description>vegane-gesellschaft.de - Der Weg in die vegane Gesellschaft</description>
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:43:55 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: vegane-gesellschaft.de - Comments - vegane-gesellschaft.de - Der Weg in die vegane Gesellschaft</title>
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    <title>Erwin Lengauer: Die „China Study“ und die Unkritischen</title>
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    <author>nospam@example.com (Erwin Lengauer)</author>
    <content:encoded>
    Super säkularer sachlicher Kommentar!!, Gratulation!!&lt;br /&gt;
Vegane Grüße aus Wien&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
Erwin Lengauer, Mag.&lt;br /&gt;
Assistent der FEWD - http://ethik.univie.ac.at&lt;br /&gt;
Institut für Philosophie der Universität Wien&lt;br /&gt;
Universitätsstrasse 7, Stock 3 &lt;br /&gt;
A-1010 Wien/Vienna, Austria/Europe&lt;br /&gt;
Tel: 0043 (0)6763572671&lt;br /&gt;
Erwin.lengauer@univie.ac.at&lt;br /&gt;
http://ethik.univie.ac.at/lengauer&lt;br /&gt;
Editor http://philpapers.org/browse/animal-ethics&lt;br /&gt;
Blog: http://www.bioweinverkostung.at&lt;br /&gt;
http://www.topvegetarianrestaurants.net 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Oct 2011 16:14:39 +0200</pubDate>
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    <title>Gerri: Klimaveganer</title>
    <link>http://vegane-gesellschaft.de/archives/38-Klimaveganer.html#c15237</link>
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    <author>nospam@example.com (Gerri)</author>
    <content:encoded>
    And I was just wonedrnig about that too! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 02:48:46 +0200</pubDate>
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    <title>Ger: Vegane Klischees vs. Realität</title>
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    <author>nospam@example.com (Ger)</author>
    <content:encoded>
    Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Ich gehe davon aus, dass das Buch näheren Aufschluss über die Vorgehensweise Auswertung geben müsste. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:20:24 +0200</pubDate>
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    <title>Claudia Ruhe: Blutige Idylle</title>
    <link>http://vegane-gesellschaft.de/archives/56-Blutige-Idylle.html#c15233</link>
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    <wfw:comment>http://vegane-gesellschaft.de/wfwcomment.php?cid=56</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Claudia Ruhe)</author>
    <content:encoded>
    Ganz meine Meinung, genauso ist es.&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
Claudia Ruhe 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 12:13:37 +0100</pubDate>
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    <title>Karin Hilpisch: Die Angst vor der Konsequenz</title>
    <link>http://vegane-gesellschaft.de/archives/57-Die-Angst-vor-der-Konsequenz.html#c15232</link>
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    <wfw:comment>http://vegane-gesellschaft.de/wfwcomment.php?cid=57</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Karin Hilpisch)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe  &#039;&#039;Anständig essen&#039;&#039; nicht gelesen; mit Blick auf verschiedene Rezensionen und ein Interview mit Duve glaube ich allerdings nicht, dass das Buch dem Veganismus einen Dienst erweist; vielmehr scheint mir das Gegenteil der Fall zu sein. Wäre ich Agentin für den Konsum von Tierprodukten -- zu einer Zeit, in der sich Fleisch als ein &#039;&#039;Stück Lebenskraft&#039;&#039; nicht mehr so leicht verkauft wie früher –, könnte mir eigentlich nichts Besseres einfallen, als Veganismus als eine Stufe einer moralischen Hierarchie darzustellen, bei der   uneingeschränkte Allesesserei das Fundament und Frutarismus (oder Prahna) die Spitze bildet. Ist mit  letzterem der moralische &#039;&#039;Gipfel&#039;&#039; erklommen, auf dem die Luft bzw. die Suppe freilich zu dünn ist, um dort länger als für die Dauer eines &#039;&#039;Experiments&#039;&#039; existieren zu können, so erscheint Veganismus als nur knapp darunter rangierend. Völlig aus dem Blick gerät dabei, dass unter allen Formen der Konsumpraxis, die Duve im Selbstversuch durchläuft, die vegane die einzige moralisch verbindliche ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wesentlichen Unterschied zu Foer, Eating Animals/ Tiere essen, vermag ich nicht zu sehen.  Beide Autoren veranlassen ihre Erkenntnisse über Tierausbeutung nicht dazu, vegan zu leben. Beider Buch zelebriert eine Identitätssuche auf dem Weg zum &#039;&#039;besseren Menschen&#039;&#039; im Kontext des zunehmend medientauglichen Themas &#039;&#039;Massentierhaltung&#039;&#039;. Duve ist auf den Zug aufgesprungen, auf dem Foer einen lukrativen Publikumserfolg eingefahren hat. Beide verfügen über einen guten Geschäftssinn. Die &#039;&#039;Geschäftsidee&#039;&#039; besteht weniger in der Aufklärung der Öffentlichkeit über Tierausbeutung mit dem Ziel, etwas Grundlegendes zu ändern, als darin, die Botschaft zu vermitteln, dass man auch schwer verdauliche Fakten kennen kann, ohne  daraus &#039;&#039;radikale&#039;&#039; Schlussfolgerungen ziehen, will heißen die eigene Beteiligung an Tierausbeutung konsequent einstellen zu müssen. Ein &#039;&#039;besserer Mensch&#039;&#039; kann man schon dadurch werden, dass man die eigene Charakterlosigkeit, im Angesicht der Realität nicht konsequent zu sein, öffentlich bekennt.  Dem Bekennenden wird  Absolution erteilt  – von einer am kathartischen Effekt teilhabenden Öffentlichkeit.  Das Bekennerbuch ist zugleich Ablassbrief. Die kirchliche Beichte ist ehrlicher.  Aber für die Gläubigen weniger einträglich. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 13:25:18 +0100</pubDate>
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    <title>Peter Rammes: Ethik mißt sich nicht in CO2</title>
    <link>http://vegane-gesellschaft.de/archives/47-Ethik-misst-sich-nicht-in-CO2.html#c15230</link>
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    <author>nospam@example.com (Peter Rammes)</author>
    <content:encoded>
    Ausgezeichnete Darstellung!&lt;br /&gt;
Ich bin allerdings der Ansicht, dass historische Fakten nicht erstrangig sind. Veganismus als tierethischen Ismus zu betrachten macht Sinn und ist darüber hinaus auch gut so, da so die Wichtigkeit dieser &quot;Opposition&quot; zu derzeitigen Paradigmen betont werden kann.&lt;br /&gt;
Wer die Augen vor weiteren, nicht zu vertretenen Vorgehensweisen in diversen Industriezweigen verschließt, sollte sich nicht über den Vorwurf der &quot;Fachidiotie&quot; wundern! Ökologische Probleme sind ebenso in den Bereich der Ethik zu übernehmen, und das FÜR das Wohl der Tiere, der Menschen, besser: des ganzen Planeten als Lebensgrundlage für Mensch und Tier!&lt;br /&gt;
Es macht keinen Sinn, sich einzelne Problemebereiche herauszupicken. Eine holistische Ethik kann erst leisten, was in kleinen Fachbereichen oft übersehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach misst sich Ethik im ökologischen Bereich durchaus an CO2, und das darf weder übersehen, noch bewusst beiseite gedrängt werden, auch wenn es nicht dem traditionellen Themenbereich des Veganismus zugeordnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele philosophische Ansätze, die eine Tierethik sehr gut auf ihre Weisen begründen, und die wenigsten schaffen den Ausstieg aus dem Anthopozentrismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir jedenfalls eröffnet die Beschäftigung mit Ethik im weitesten Sinne viele Pflichten, die ich mir gerne und voller Überzeugung selbst auferlegen möchte. Meine Entscheidung, mich rein pflanzlich zu ernähren und auch sonst keine Produkte, denen &quot;Tiernutzung&quot; zu Grunde liegt zu kaufen, bezieht sich jedenfalls ebenso auf tierethische wie auf ökoethische Erkenntnisse!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethische Grüße! ;D 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 17:37:22 +0100</pubDate>
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    <title>HDF: Ideologische Wissenschaft - damals und heute</title>
    <link>http://vegane-gesellschaft.de/archives/51-Ideologische-Wissenschaft-damals-und-heute.html#c15225</link>
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    <author>nospam@example.com (HDF)</author>
    <content:encoded>
    Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
endlich wiedermal ein Beitrag. Danke für die Aufklärungsarbeit. Weiter so, bitte auch mehr!&lt;br /&gt;
Nicht vergessen. In Stuttgart  ist am 17. Juli 2010&lt;br /&gt;
der Veggie Street Day!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG HDF 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Jun 2010 20:38:59 +0200</pubDate>
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    <title>Erich W. Streissler: Umweltbundesamtslösung: ab sofort alle Menschen vegan</title>
    <link>http://vegane-gesellschaft.de/archives/33-Umweltbundesamtsloesung-ab-sofort-alle-Menschen-vegan.html#c15168</link>
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    <wfw:comment>http://vegane-gesellschaft.de/wfwcomment.php?cid=33</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Erich W. Streissler)</author>
    <content:encoded>
    Als drastische Verminderung eines zusätzlichen Ausstoßes sowohl von CO 2 als auch von NO x wäre nicht nur eine Umstellung der Verkehrsgewohnheiten weg vom benzinverbrauchenden Individualverkehr, sondern auch der menschlichen Nahrungsaufnahme weg vom Fleischkonsum zu mehr pflanzlichen Nährstoffen erforderlich: &lt;strong&gt;Die Umweltbelastung durch Veganer beträgt etwa ein Zehntel jener durch Rindfleischesser!&lt;/strong&gt; Denn der Rindfleischkonsum ist besonders umweltbelastend: wegen der Freisetzung von – sich in CO 2 verwandelndem – Methan durch Rinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich W. Streissler ist Professor für Volkswirtschaftslehre, Ökonometrie und Wirtschaftsgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 12. Februar 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4445&amp;Alias=wzo&amp;cob=327689 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Feb 2008 10:17:13 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Achim Stößer: Veganer in der Frankfurter Rundschau</title>
    <link>http://vegane-gesellschaft.de/archives/31-Veganer-in-der-Frankfurter-Rundschau.html#c2944</link>
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    <wfw:comment>http://vegane-gesellschaft.de/wfwcomment.php?cid=31</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Achim Stößer)</author>
    <content:encoded>
    Mein Leserbrief dazu an die FR:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr erfreulich, ausnahmsweise einen Presseartikel über Veganismus zu finden, der Fakten nennt (etwa &quot;Warnungen vor gesundheitlichen Schäden haben sich als falsch herausgestellt&quot;), der sogar seriöse ernährungswissenschaftliche Gesellschaften zitiert statt der &quot;Deutschen Gesellschaft für Ernährung&quot;, über die nachweislich Vertreter der &quot;Fleisch-&quot; und &quot;Milchindustrie&quot; Propaganda betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, daß in dem nahezu halbseitigen Artikel entgegen der vielversprechenden Überschrift die ethischen Grundlagen für Veganismus nur als existent genannt, aber nicht dargelegt werden, etwa die Myriaden Rinder, Hühner usw., die Unveganer (inklusive Vegetarier, siehe www.vegetarier-sind-moerder.de) ermorden, z.B. die 40 Millionen allein in Deutschland für den Eikonsum jährlich vermusten oder vergasten männlichen Küken und ebensoviele nach einem Jahr Qual abgeschlachtete Hennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade auch, daß am Ende lediglich auf zwei Kommerzseiten im Internet verwiesen wurde, wo es doch zahlreiche ethisch motivierte, fundierte und somit informative Seiten zu dem Themen Veganismus, Tierrechte und Antispeziesismus gibt: www.veganismus.de, www.tierrechtsbilder.de, www.antiSpe.de, www.tierrechtskochbuch.de, www.govegan.de, www.vegane-gesellschaft.de und www.maqi.de .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zwei Details: vegane Ernährung ist keineswegs &quot;rein pflanzlich&quot;, sondern beinhaltet u.a. auch Pilze (die nicht zu den Pflanzen zählen) von Hefe bis zu Pfifferlingen und natürlich Anorganisches wie Wasser oder Salz. Tempeh enthält kein verwertbares B12, sondern lediglich inaktive Analoga. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Apr 2007 14:56:09 +0200</pubDate>
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